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Sterne und Träume

Weißt Du noch,
wie ich Dir die Sterne vom Himmel
holen wollte,
um uns einen Traum zu erfüllen?
Aber
Du meintest,
     sie hingen viel zu hoch ...!
Gestern
streckte ich mich zufällig
dem Himmel entgegen,
und ein Stern fiel
in meine Hand hinein.
Er war noch warm
und zeigte mir,
daß Träume vielleicht nicht sofort
in Erfüllung gehen;
    aber irgendwann ...?!


 

Du hast mich vergessen

Einst war ich für Dich ein Schatz,
mit Dir vertraut und Dir ergeben.
Sag mir nun welchen Platz,
habe ich in Deinem Leben?
 
Liegt Dir nur etwas an mich,
dann versuch es zu vermeiden,
zu vergessen mich und Dich,
denn dann werde ich sehr leiden.
 
Meine Gefühle sind Dir bekannt,
doch beschließt Du Dich zu gehen,
komme ich nicht angerannt,
um Dich ... anzuflehen.
 
Ich will Dir mein Herz schenken,
widme Dir mein jedes Gedicht,
und Du solltest daran denken,
wie schnell mein Herz bricht.


 

Zwei Körper

Zwei Körper Stirn an Stirn
sind manchmal Wellen,
und die Nacht ist Meer.

Zwei Körper Stirn an Stirn
sind manchmal zwei Steine,
und die Nacht ist Wüste.

Zwei Körper Stirn an Stirn
sind manchmal Wurzeln,
in der Nacht verschlungen.

Zwei Körper Stirn an Stirn
sind manchmal Klingen,
und Blitze die Nacht.

Zwei Körper Stirn an Stirn:
zwei Sterne, die
in einen leeren Himmel fallen.


 

 

Meine Beine können nicht laufen, sie liegen ganz still.
Meine Hände nicht greifen, auch nicht wenn ich will.
Meinen Kopf kann ich nicht halten, die Stütze hält ihn für mich.
Doch meine Augen können sehen, sie sehen auch dich.

Ich frage mich, was du im Augenblick denkst,
ob du weg schaust, oder ein Lächeln mir schenkst.
Bleibst du jetzt stumm, oder sprichst du mit mir?
Ich unterhalte mich gerne, auch mit dir.

Wenn ich dann spüre, dass du mich magst
und nicht nach meiner Behinderung fragst,
bekommt auch mein Leben einen Sinn,
es fällt mir leichter, dass behindert ich bin.


 

 

 

Liebeswelle

Du hast in meinem Innern
das Feuer der Liebe entfacht,
und nun träume ich so gern
von gemeinsamer Liebesnacht.

Hast verstört meinen Willen,
durstig bin ich nun am Nippen,
lass uns Liebesdurst stillen
an der Quelle uns’rer Lippen.

Die Rote Rose Deiner Wangen
werde sanft mit Lippen pflücken
Körper und Seele nach Dir verlangen,
lass Dich mit Liebe beschmücken.

Wenn ich durstig' Rosen gieße,
werde sicher ich verstummen.
Wenn ich den Mund nicht schließe,
dann will ich Deinen Nam'n summen

Die Liebes- und Verlangenswelle
wird mich Dir hinüber treiben.
Gib Deinen Segen auf die Schnelle,
lass es nicht beim Traume bleiben.


 

 

Weil du nicht da bist          

Weil du nicht da bist, sitze ich und schreibe
All meine Einsamkeit auf dies Papier.
Ein Fliederzweig schlägt an die Fensterscheibe.
Die Maiennacht ruft laut. Doch nicht nach mir.
 
Weil du nicht bist, ist der Bäume Blühen,
Der Rosen Duft vergebliches Bemühen,
Der Nachtigallen Liebesmelodie
Nur in Musik gesetzte Ironie.
 
Weil du nicht da bist, flücht ich mich ins Dunkel.
Aus fremden Augen starrt die Stadt mich an
Mit grellem Licht und lärmendem Gefunkel,
Dem ich nicht folgen, nicht entgehen kann.
 
Hier unterm Dach sitz ich beim Lampenschirm;
Den Herbst im Herzen, Winter im Gemüt.
November singt in mir sein graues Lied.
»Weil du nicht da bist« flüstert es im Zimmer.
 
»Weil du nicht da bist« rufen Wand und Schränke,
Verstaubte Noten über dem Klavier.
Und wenn ich endlich nicht mehr an dich denke,
Die Dinge um mich reden nur von dir.
 
Weil du nicht da bist, blättre ich in Briefen
Und weck vergilbte Träume, die schon schliefen.
Mein Lachen, Liebster, ist dir nachgereist.
Weil du nicht da bist, ist mein Herz verwaist.


 

 

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